Diary of a pirat
1.)

Das Leben einfach wegwerfen?

Sich aus Liebe umbringen? Vor lauter Kummer?
Klar tut es weh,
wenn man die große Liebe verliert.
Man will aufgeben,
spürt nur noch Einsamkeit und Trauer.
Es ist die schwerste Zeit,
und Liebeskummer überwinden dauert lang.
Vergessen wird man die gemeinsame Zeit nie.
Aber sich deshalb das Leben nehmen?
Freunde und Familie so einfach allein lassen?
Das Leben muss weitergehen, so schwer es fällt.
Jeder wird es schaffen...
Einfach sterben, das ist es nicht wert,
denn man lebt nur einmal!

2.)

Zu spät

Ich hatte Tränen im Gesicht,
als ich Ihm sagte
„ Ich liebe dich! “
Doch Er glaubte mir nicht.
Ich ging durch die Straßen,
mein Herz war so leer,
leben wollte ich nicht mehr.
Ich fing an zu hassen
und nahm Heroin.
Ich wurde süchtig -
alles wegen ihm.
Er hatte eine andere,
ich merkte es kaum.
Ich hörte den Zug kommen
und sah auf die Schienen versonnen.
Zu spät stand er am Grab,
mit Tränen im Gesicht und flüsterte:
"Ich liebe dich"

3.) Ich fühle mich alleingelassen,
ver*****t, unbeachtet, liegengelassen.
An manchen Tagen
will ich nicht mehr dieses Leben,
würde alles für eins neues geben.
Von einem hohen Turm springen,
lachend, weinend oder singend,
oder würde mit Schlaftabletten
die Seiten meines Lebens umblättern.
Wo ist der Anfang zu dieser Welt,
in der mein Leben so schwer fällt?
eine Träne in meinem Auge,
wer sie nicht sieht,
wird es nicht glauben,
doch diese Träne,
die ich niemals vergebe,
ist der Grund, warum ich noch lebe.

 

4.)

Ich bin die tausend winde die wehn,
Ich bin das brilliante Glitzern im Schnee.
Ich bin die Sonne überm reifen Feld,

Steht nicht am Grabe und trauert um mich,
Ich bin nicht da, denn ich schlafe nicht.
Ich bin der Regen, der im Herbst schnell fällt.
Wenn Ihr in der Ruhe des Morgens erwacht,
Bin ich das Leben und vertreibe die Nacht.
Und begleite Euch durch des Tages Geschehn.
Ich bin die Sterne, die wir am Abend sehn.
Steht nicht am Grabe und trauert um mich,
Ich bin nicht da, denn ich sterbe nicht.

 

5.)

Dem Tod so nah,
dem Leben so fern.
Das ganze Leben suchte ich nach dem Glück,
doch was ich fand, bereitete mir Schmerzen.
Immer wieder war ich so weit.
Doch dann kamst du,
dem Leben so nah,
dem Tod so fern.
Du weißt nicht was los ist.
Schmerz, Haß, Wut, Enttäuschung
mein Leben zerbricht an meinem Stolz.
Dem Tod so nah,
dem Leben so fern.
Die Zeit ist gekommen,
um Abschied zu nehmen,
meinen Stolz zu überwinden,
um das zu tun was ich möchte: Sterben

6.)

Tränen laufen
durch mein Gesicht


tschau
bis bald


ich liebe Dich

ein letzter
Gruß
ein letztes
Wort

je t'aime
mon frere

ich denke an Dich
immer
egal wo ich auch bin

an jedem Ort...

7.)

Kein Ausweg!

Ich sehe keinen Ausweg mehr,
aber trotzdem fällt der Abschied schwer.

Die Gefühle haben mein Herz zerfressen,
hab den Spaß am Leben vergessen.

Die letzten Tränen waren zuviel,
auch wenn es mir manchmal doch noch hier gefiel.

Da auch keine Besserung in Sicht ist,
Ist es das beste wenn ich springe und man mich vergisst.

Bei jeder Träne die Ihr um mich trauert,
hoffe ich für Euch das es nicht so lange dauert.

Es ist der einzige Ausweg der mir geblieben,
hab Euch lieb macht`s gut Ihr lieben.

8.)

Enttäuschung und Hoffnung

Enttäuscht von meinem
bisherigen Leben.

Den Glauben
an die grosse Liebe
längst verloren.

Die Sehnsucht
einfach nur glücklich zu sein
längst aufgegeben.

Aber die Hoffnung
ein Schimmer noch
ein kleiner Funke
das es anders kommen könnte.

9.) Ich habe Angst davor,
dich zu verlieren,
zuviel ist schon
durch meine Finger geglitten.

Denn du bist alles,
was ich brauche,
alles,
wofür ich lebe.

Der Stern,
der mich durch die Nacht leitet,
die Sonne,
die meine Tage erwärmt.

Und ich weiß nur zu genau:
wenn ich dich verliere,
verliere ich
auch mich...

 

 

 

 

 

 

 

 





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